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	<title>Tüftler in Indien</title>
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	<description>Indien Blog</description>
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		<title>Tag 8: Noch mehr Inderaction</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte sich drei unserer Partnerschulen zu einem Tête á Tête angesagt. Für die etwa gleichaltrigen indischen Schülerinnen und Schüler hatten wir vier verschiedene Workshops und die dazugehörigen Materialien vorbereitet. Gemeinsam bearbeiteten indische und deutsche Schüler verschiedene technische Themen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Programmieren eines Fahrroboters, eine andere Gruppe setzte sich mit elektronischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte sich drei unserer Partnerschulen zu einem Tête á Tête angesagt. Für die etwa gleichaltrigen indischen Schülerinnen und Schüler hatten wir vier verschiedene Workshops und die dazugehörigen Materialien vorbereitet. Gemeinsam bearbeiteten indische und deutsche Schüler verschiedene technische Themen. Eine Gruppe beschäftigte sich mit dem Programmieren eines Fahrroboters, eine andere Gruppe setzte sich mit elektronischen Schaltungen zur Speicherung von Energie auseinander, die dritte Gruppe arbeitete mit Brennstoffzellen und die vierte Gruppe baute organische Solarzellen und überprüfte deren Funktionstüchtigkeit. Insgesamt kann man feststellen, dass alle Schüler mit viel Eifer und großer Freuden bei der Sache waren. Alleine das Desinteresse  der indischen Lehrer an den Workshops hat uns etwas irritiert. Für die Gruppe der jüngeren  Schüler wurde wieder das schon gestern beschriebene Programm angeboten.</p>
<p>Umringt von Fans (keine des KSCs) weihte Herr Merkle die Kinder in die Feinheiten der menschlichen Verhaltensmuster ein und erklärte mit seiner unübertrefflichen Diplomatie (oder sollte man Demagogie sagen?) sowohl den Jungs wie auch den Mädchen, warum sie das stärkere Geschlecht seien.</p>
<p>Die Schulen, die am Nachmittag kamen, hatten nur wenig Zeit eingeplant. So konnten nicht alle vorbereiteten Versuche durchgeführt werden, was etwas enttäuschend war. An dieser Stelle ein großes Lob an unsere Schüler, die wieder einmal ihre Professionalität  unter Beweis gestellt haben.</p>
<p>Da unser Arbeitstag unerwartet früh beendet wurde, nutzten wir die Zeit um der Ziegelei, die in der Nachbarschaft liegt, einen Besuch abzustatten. Wir wurden durch die Werkstatt geführt und Herr Merkle erklärte fachmännisch die einzelnen  Arbeitsschritte.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_8_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_8_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-381" title="tag_8_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_8_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Frage des Tages: Welche Frauen K.  haben eine Schwäche für Löffelchen?</p>
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		<title>Tag 7: Let’s start working hard</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 10:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank eines schrecklichen Weckdienstes von Frau K. erschienen heute alle pünktlich beim Frühstück. Das schrille Lachen weckte schon bei der ersten Zimmertür alle übrigen Personen auf, sodass manche dachten, der Wecker wäre gar nicht auszuschalten. So musste beim Frühstück erst einmal der Schock überwunden werden, worauf  nur im Schweigen gegessen wurde. Nun galt es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank eines schrecklichen Weckdienstes von Frau K. erschienen heute alle pünktlich beim Frühstück. Das schrille Lachen weckte schon bei der ersten Zimmertür alle übrigen Personen auf, sodass manche dachten, der Wecker wäre gar nicht auszuschalten. So musste beim Frühstück erst einmal der Schock überwunden werden, worauf  nur im Schweigen gegessen wurde. Nun galt es sich allerdings auf den heutigen Tag vorzubereiten. Es stand ein Besuch der Vimalagiri International School mit Unterstufen Schülerinnen und Schülern  an. Nach einer kurzen Einführung und  Vorstellung aller Schüler wurden wir in drei verschiedene Gruppen unterteilt, zum Einen wurde der Bau eines Windrades angeboten, zum Anderen wurde eine Führung ums Gelände durchgeführt.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_4.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_4.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-376" title="tag_7_img_4" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zudem tauschte man sich rege über die beiden Musikkulturen aus. So lernten die Schüler der Vimalagiri Schule deutsche Lieder, wie zum Beispiel „Heute hier, morgen dort“ und „Guten Abend, Gut‘ Nacht“, aber auch wir hatten das Vergnügen zwei kurze traditionelle keralische Lieder kennen zu lernen. Erstaunlich war dabei, dass wir uns überraschend schwer taten die Malayalam Laute auszusprechen, während die Inder kaum Probleme mit der deutschen Aussprache hatten.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_3.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_3.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-375" title="tag_7_img_3" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Begleitet von sehr viel Freude an der Arbeit, verging die Zeit wie im Flug. Nun fand man sich bei einem gemeinsamen Essen wieder, bei dem viele von uns zum ersten Mal mit den Händen aßen, für Inder etwas Selbstverständliches. Dabei unterhielt man sich nett über verschiedene Hobbies, Schulsysteme oder Esskulturen. Abschließend tauschte man sich noch über die neu gewonnenen Erfahrungen aus, dann hieß es schon Abschied nehmen. Für heute haben wir erfolgreich unsere Arbeiten erledigt. Zeit zur inneren Einkehr: ob beim Komponieren, Texte schreiben, Singen, Uno spielen, Lesen oder auch einfach nur ein bisschen Schlaf nachholen, jeder hatte seinen Spaß. So haben sich mittags K. K., Simone K., Nikolai K. und Alex K. in der Musik verirrt, retteten sich aber durch zwei Leitern zurück nach A-Moll. So kann man stolz berichten, dass zwei neue Songs fast fertig gestellt werden konnten. Auch wurde in der Stadt groß eingekauft. Im lokalen Supermarkt wurden die Regale leer geräumt, in dem man Nutella und Cornflakes kaufte. So gehen alle mit Nutella Träumen schlafen, denn morgen erwarten uns harte Arbeiten und große Herausforderungen, die wir dank unserer perfekt organisierten Spontanität meistern werden. Nach dem üblichen Gute Nacht Gewitter werden wir jetzt wohl lieber schlafen gehen, um ausgeruht morgen den Tag zu überstehen.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-373" title="tag_7_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-374" title="tag_7_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_7_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Heutiges Rätsel: Wer ist Frau K.?</p>
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		<title>Tag 6: Sich treiben lassen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag begann genau wie der letzte geendet hatte, es regnete in Strömen. Welche guten Seiten sollte man diesem Wetter noch abgewinnen? Da es relativ sicher erscheint, dass nach einem Regen immer wieder die Sonne scheint, muss man sich einfach nur in Geduld üben. Ein gutes reichhaltiges Frühstücksbüffet ist dabei sehr hilfreich. Wieder einmal genossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann genau wie der letzte geendet hatte, es regnete in Strömen. Welche guten Seiten sollte man diesem Wetter noch abgewinnen? Da es relativ sicher erscheint, dass nach einem Regen immer wieder die Sonne scheint, muss man sich einfach nur in Geduld üben. Ein gutes reichhaltiges Frühstücksbüffet ist dabei sehr hilfreich. Wieder einmal genossen wir in vollen Zügen den Luxus des Beach Resorts. Yogakurs und Massagen fielen zwar ins Wasser aber das allgemeine Wohlbefinden war dennoch gut. Am späten morgen war eine Studentengruppe der Agrarwissenschaftlichen Schule angekündet, Zeit für etwas „Inderaction“. Der Gedankenaustausch lief zwar etwas schleppend an, da viele der Schülerinnen und Schüler nur Malayalam sprachen. Besonderes Interesse weckte bei den Indern die politische Situation der BRD nach der Wiedervereinigung und die europäische Agrarpolitik.</p>
<div id="attachment_366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="size-medium wp-image-366" title="tag_6_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">guggst duuu</p></div>
<p>Als Lohn für alle Anstrengungen verlängerte der Resortmanager unsere Aufenthaltszeit um einige Stunden, so konnten wir uns noch ausgiebig in der arabischen See der tosenden Brandung stellen. Besonders schwierig erschien dabei das in See Stechen. Manch wackere Frau wurde dabei unversehens, wie Treibgut, an den Strand gespült. Zum Glück hatten wir auch Sport 4stündig an Bord und wurden in die Geheimnisse des Bodysurfens eingeführt.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_4.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_4.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-369" title="tag_6_img_4" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_3.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_3.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-368" title="tag_6_img_3" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-367" title="tag_6_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Das Mittagsbüffet ließ keine Wünsche offen und so fiel uns der Abschied recht schwer.</p>
<p>Übrigens Regen schütz in Indien nicht vor Sonnenbrand am Strand.</p>
<p>Welche K. wurde, wie seinerseits Robinson Crusoe, an den Strand gespült?</p>
<div id="attachment_370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_5.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_5.jpg','',event,300,75)"><img class="size-medium wp-image-370" title="tag_6_img_5" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_6_img_5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Standartsituation =)</p></div>
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		<title>Tag 5: Marari Beach Ressort</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen kleinen Vorgeschmack auf Marari bekamen wir heute schon beim Frühstück. Zum ersten Mal wurden zum Frühstück leckere Brötchen serviert. Voller Vorfreude packten wir unsere Rucksäcke und stiegen in die Busse, die uns zu unserem Kurzurlaub ins Marari Beach Ressort bringen sollten. Wir mussten eine kurze Kafka Unterbrechung einlegen, da nun ein Schulbesuch Im Sacret [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kleinen Vorgeschmack auf Marari bekamen wir heute schon beim Frühstück. Zum ersten Mal wurden zum Frühstück leckere Brötchen serviert. Voller Vorfreude packten wir unsere Rucksäcke und stiegen in die Busse, die uns zu unserem Kurzurlaub ins Marari Beach Ressort bringen sollten. Wir mussten eine kurze Kafka Unterbrechung einlegen, da nun ein Schulbesuch Im Sacret Heart College anstand. Dort wurden wir über das Schulgelände geführt. Die vielen kleinen Parkanlagen zwischen den Schulgebäuden wären doch auch mal was fürs FSG. Im Zeichen des Klimaschutzes pflanzten wir nach dem Rundgang einen Mahagonibaum.  Das obligatorische Gießen des Baumes kam leider etwas kurz, da wir noch zu einer Diskussionsrunde eingeladen waren, die aus einer Stunde Vorstellungen der Anwesenden Schulleiter und Priester bestand. Herr Merkles Vorstellung unseres „Teams“  kam von der Länge her bei weitem nicht mit der, der Anderen mit (Verhältnis 1:20).</p>
<p>Vor dem eigentlichen Vortrag wurden wir noch zum Kuchen und Tee eingeladen, mussten jedoch die Veranstaltung frühzeitig verlassen, um das Mittagessen in Marari nicht zu verpassen.</p>
<p>Unser Zwischenstand bei Kafka (1/2; 1/2; 1/3) konnte leider auf der zweiten Busfahrt nicht verbessert werden weil  Michal Jackson unsere Wege kreuzte.</p>
<p>Im Marari  Beach Ressort angekommen wurden wir herzlichst mit einem Punkt auf der Stirn und einer Frisch geöffneten Kokosnuss begrüßt. Bevor wir über das Gelände des Ressorts geführt wurden, genossen wir das A-la-Carte Mittagessen, auch wenn die meisten anstatt zu indischer Küche zu Pasta griffen.</p>
<p>Unser Rundgang begann im Schmetterlingsgarten, den wir morgen aus Fototechnischen gründen erneut besuchen müssen. Trotz Regen erhielten wir erste Eindrücke, wie es hinter den Kulissen von Marari Beach aussieht.  Wir besichtigten die Kläranlage, die Biogasanlage und die „Ayurveda Kitchen“, in der die typischen Ayurveda Salben und Cremes hergestellt werden.</p>
<p>Nach der Führung genossen wir unsere Freizeit mit Beschäftigungen, wie in Badesachen durch den Regen rennen, Bodysurfen, Wasserball im Pool oder Beachvolleyball spielen.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-348" title="tag_5_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Als wir wieder auf unsere Zimmer wollten, stellten wir fest, dass wir Probleme, wie nicht auffindbare Schlüssel und zu kalt eingestellte Klimaanlagen nicht mehr gewohnt waren.</p>
<p>Die Türen und „Kältewände“ überwunden, genossen wir gut vorgeheizte Duschen in einem kleinen Innenhof in unseren Villen.</p>
<p>Vor dem Abendessen wurde uns ein für Kerala typischer Tanz vorgeführt, bei dem Sprachwendungen tänzerisch dargestellt wurden.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-349" title="tag_5_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/11/tag_5_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wir bedanken uns für die Einladung ins Marari Beach Ressort und die Gastfreundschaft, die uns entgegen gebracht wird.</p>
<p>1. Tagesrätsel: Wer ist Dodo, und ist so verspannt weil er Körperspannung hat?</p>
<p>2. Tagesrätsel: Wer schafft es nicht, sich bei den zwei Meter hohen Wellen über Wasser zu halten? (Der, der Sport vierstündig hat)</p>
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		<title>Tag 4: Global Action Week</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 02:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch heute ging das Aufstehen wieder sehr schwerfällig von statten. Nachdem gefrühstückt worden war, bereitete man sich auf das bevorstehende Eintreffen der indischen Schüler vor. Aufgrund des überraschenden Tod es des Minister für Ernährung wurde eine 2-tägige Trauerzeit ausgerufen, weswegen 5 der 6 Schulen nicht kommen konnten. Dennoch wurde alles so sorgfältig wie möglich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Auch heute ging das Aufstehen wieder sehr schwerfällig von statten. Nachdem gefrühstückt worden war, bereitete man sich auf das bevorstehende Eintreffen der indischen Schüler vor. Aufgrund des überraschenden Tod es des Minister für Ernährung wurde eine 2-tägige Trauerzeit ausgerufen, weswegen 5 der 6 Schulen nicht kommen konnten. Dennoch wurde alles so sorgfältig wie möglich für die eine Schule aus Cochin vorbereitet. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Am Vortag war das Zelt aufgebaut worden, jetzt wurde die Bühne noch mit Mikrofonen austgestattet, sowie 2 Boxen und einem Soundsystem.</span></p>
<p><span style="font-size: small;">Nach Ankunft der indischen Schülerinnen und Schüler, versammelten sich diese im Festzelt und wurden von Professor Dr. George Peterpillil, dem Leiter der Veranstaltung, begrüßt. Wir führten unsere Modenschau der verschiedenen Epochen in Deutschland auf, angefangen im Mittelalter bis hin zur Neuzeit. Herr Merkle moderieriete die Schau und gab die wichtigsten Informationen zur jeweilig gezeigten Epoche. Am Ende der Modenschau kamen alle nochmals auf die Bühne wir sangen sangen, verstärkt durch 5 indische Schüler aus dem Publikum, die wir zuvor auf die Bühne geholt hatten, &#8220;We are the World&#8221;. Nach der Vorführung sprachen die leitende indische Lehrerin, sowie einige indische Lehrer Grußworte. Dann wurden einige Schülerinnen aufgerufen, die über ihre Schulprojekte für die Umwelt berichteten. Simone begeisterte im Anschluss noch mit einem deutschen Lied, welches mit großem Applaus bedacht wurde. Die 120 Schüler wurden in 5 Gruppen aufgeteilt und auf unsere Stationen verteilt. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Die erste Station , wurde von Laura vorbereitet. Sie referierte über die beiden Biokläranlagen, die es im Zentrum gibt. Kathrin erklärte an der nächsten Station etwas über Recycling und ökologischen Landbau. Station 3 wurde von Alexander betreut und handelte von der Funktionsweise des Solarkochers und der Solartrocknungsanlage. Desweiteren wurde an Station 4 die Grätzelzelle von Philipp und Simone vorgestellt. In Station 5 wurde der Film von Al Gore über Globale Erwärmung von Sebastian und Saskia gezeigt. Die letzten beiden Stationen handelten zum einen von der Brennstoffzelle, die Katharina vorführte, die andere von Solarzellen, über die Florian berichtete.</span></p>
<p>Das offizielle Programm endete gegen 13 Uhr. Die Zeit danach wurde noch rege genutzt um  Kontaktdaten auszutauschen.</p>
<p>Am späten Nachmittag erkundeten wir zu Fuß die Umgebung des Zentrums. Unser Spaziergang sprach sich wie ein Lauffeuer  rum, an den Haustüren stehend, beäugten uns die Einwohner neugierig und wohlwollend. Highlight war ein lokales Fußballmatch. Frenetisch feuerten wir mit La Ola Wellen barfüßige indische Fußballspieler, sehr zu deren Freude, an.</p>
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		<title>Tag 3: Sommerschule</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Wären wir heute Abend nicht zur Kirche gegangen, hätten wir nicht gemerkt dass Sonntag ist. Aber beginnen wir von Anfang an. Sonne weckt Hahn, Hahn weckt Muezzin, Muezzin weckt Simone K., Simone K. weckt die Gruppe; ganz sanft. So einfach ist das Leben in den Tropen. Wer jetzt noch nicht wach ist, der bekommt kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wären wir heute Abend nicht zur Kirche gegangen, hätten wir nicht gemerkt dass Sonntag ist. Aber beginnen wir von Anfang an. Sonne weckt Hahn, Hahn weckt Muezzin, Muezzin weckt Simone K., Simone K. weckt die Gruppe; ganz sanft. So einfach ist das Leben in den Tropen. Wer jetzt noch nicht wach ist, der bekommt kein Frühstück. Es gibt noch jede Menge für den morgigen Tag zu erledigen. Die Stationen für die „Global Action Week“ bekommen ihren letzten Schliff, ebenso die am Donnerstag und Freitag stattfindenden Workshops. In unserem Klassenzimmer wird in Gruppen leise und hochkonzentriert gearbeitet. Nur die Teepause kann den sich eingestellten Flow unterbrechen, immer wieder kommen neue Ideen hinzu. Das indische Mittagessen schmeckt allen, jeder freut sich auf die Malzeiten.</p>
<p>Am Abend besuchen wir den Abendgottesdienst mit Prozession und Böllerschiessen. Ein riesiger Lindwurm zieht sich durch Chunangamveli begleitet mit Rosenkranzgebeten auf Malayalam. Wir fallen sofort auf, schnell sind wir von zahlreichen Kindern umringt und müssen allerlei Fragen beantworten. Freundlicherweise werden wir zur traditionellen Süßspeise aus Kokosmilch, Reismehl und Zucker eingeladen, aber keiner traut sich zuzugreifen. Das Fest findet seinen vermeintlichen Höhepunkt mit Böllerschüssen, offensichtlich haben einige Jungs schon vorher einige Batterien angezündet. Der Verdacht fällt sofort auf Herr K., doch der steht ganz brav neben Frau Waible! Zwanzig Minuten Fußweg zurück und wir sitzen schon wieder beim Essen. Es entbrennt ein Wettbewerb, welche Tischgruppe die Coolste ist. Das Ergebnis ist eindeutig…</p>
<div id="attachment_338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_3.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_3.jpg','',event,300,75)"><img class="size-medium wp-image-338" title="tag_3_img_3" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Prozession</p></div>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-337" title="tag_3_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_2.jpg','',event,300,75)"></a><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-336" title="tag_3_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Am späten Abend proben wir erstmals die Choreographie für unsere Modenschau der Jahrhunderte. An dieser Stelle besonderen Dank an Frau Schneiberg, die mit pfefferscharfem Blick jedem das passende Kleidungsstück zugeordnet hat. Die Bewegungen zur Musik wecken bei einigen die schlummernden Tanztalente und alles endet in einer spontanen Disco, deren Ende offen zu sein scheint.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_4.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_4.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-339" title="tag_3_img_4" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_3_img_4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Rätsel des Tages:</p>
<p>Welche(r) K.<sub>te</sub> war(en) heute Morgen noch nicht wach?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tag 2: Virtual Global Village &#8211; Schulbesuche</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 08:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Für uns ungewohnt wurden wir von Alexander K. geweckt (mehr oder weniger enttäuschend) und NICHT von der in diesem Jahr delegierenden Simone K. . Nach dem Frühstück ging es mit einem achsenlosen, aber voll gefederten Schulbus los zur Vimalagiri Public School. Dort wurden wir sehr herzlich von dem Schulleiter, dem Bischof, den Priestern, Lehrern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für uns ungewohnt wurden wir von Alexander K. geweckt (mehr oder weniger enttäuschend) und NICHT von der in diesem Jahr delegierenden Simone K. .</p>
<p>Nach dem Frühstück ging es mit einem achsenlosen, aber voll gefederten Schulbus los zur Vimalagiri Public School. Dort wurden wir sehr herzlich von dem Schulleiter, dem Bischof, den Priestern, Lehrern und Schülern empfangen, auf eine etwas andere Weise. Die Schulkinder standen in Reih und Glied und als wir kamen winkten uns die Kinder aus den Klassenzimmern zu.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-326" title="tag_2_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p>In der Schule angekommen, wurde nach der Begrüßung das neue Plakat zur „Virtual Global Village“ enthüllt. Danach ging es weiter auf das FAST fertige Dach der Schule, auf welchem wir eine Solaranlage mit unserer typischen perfekt improvisierten, flexiblen, schwitzenden Art aufstellten. Auf dem Dach war es so unvorstellbar heiß bzw. schwül, dass alle ihr neues Indien T-Shirt nassschwitzten (außer Alexander K., der seines vergessen hatJ).</p>
<div id="attachment_325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="size-medium wp-image-325" title="tag_2_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_1-300x200.jpg" alt="Einsatz in 4 Wänden (auf 4 Dächern)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz in 4 Wänden (auf 4 Dächern)</p></div>
<p style="text-align: left;">Diese Solarzelle ist ein Geschenk für jede Schule, die an dem Projekt „Virtual Global Village“ teilnimmt. Damit soll ein ständig funktionsbereiter Computer, ein Ventilator und ein Licht betrieben werden, damit die Schule ohne Probleme den Kontakt mit den anderen Partnerschulen aufrecht erhalten kann.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_3.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_3.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-327" title="tag_2_img_3" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_3-300x200.jpg" alt="Aufbau der Solarzelle" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Zum Informationsaustausch zwischen diesen Schulen wurde extra die Webseite: <a href="http://www.virtualglobalvillage.org/">www.virtualglobalvillage.org</a><br />
eingerichtet.<br />
Nach einem sehr leckeren Mittagessen, unserem hoffentlich guten Gesang (Filmanalyse folgtJ) und tollen selbstgemachten Gastgeschenken ging es mit dem schuleigenen Bus (s.o.) zur nächsten Schule.</p>
<div id="attachment_328" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_4.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_4.jpg','',event,300,75)"><img class="size-medium wp-image-328" title="tag_2_img_4" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_4-300x200.jpg" alt="Begrüßung auf Indisch" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Begrüßung auf Indisch</p></div>
<p>Dort wurde das Mittagessen, nach einer sehr spannenden und aufschlussreichen Diskussion, um einen süß / scharfen Nachtisch ergänzt. Währenddessen unterhielten wir uns mit den Schülern über erneuerbare Energien und „sonstige“ Themen. Anschließend bekamen wir eine informative Führung, in der wir unsere Partnerschule näher kennenlernten. Wir durften das Büro der Schulleiterin, die Klassenzimmer, den Computerraum und die Bibliothek anschauen. Dies war sehr ungewohnt, da die Ausstattung der Schule nicht unbedingt der unseren entspricht, z.B. die spartanischen, alten Holzbänke in den Klassenzimmern. Nach einer sehr netten und freundschaftlichen Verabschiedung ging es weiter.</p>
<p>So, jetzt sitzen wir auch schon wieder im Bus und sind auf dem Heimweg. In dem nächst größten Ort  wurde unsere kurze Shoppingtour, die ausnahmsweise nur von Philipp K. ausgenutzt wurde, durch strömenden Regen und einer rasanten Dreiradfahrt (Rikscha) unterbrochen.<br />
Zum Abschluss des Tages zelebrierten wir die Diwali (Lichterfest) und ließen den Abend mit Essen und Gesang ausklingen.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_5.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_5.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-329" title="tag_2_img_5" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_2_img_5-300x200.jpg" alt="Diwali" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Morgen steht die Vorbereitung der Stationen für die Global Action Week im Vordergrund, deshalb sollten wir für heute Schluss machen und schlummern gehen.</p>
<p>An alle gute Nacht und schlaft gut!</p>
<p>Insiderwitz (bitten um Kommentar):<br />
Wer kann das Rätsel lösen: Wer ist K.? / Was ist K. ? / Wo ist K. ? /</p>
<p>P.S. : Burger King ist viel besser als McDonalds und es ist einfach Tradition J Aber JA es gibt einen Burger King in Dubai, sogar symmetrisch gegenüber von dem McDonalds J</p>
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		<title>Tag 1: Indien wir kommen!</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 02:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 27.10.2011 geht es nach intensiver Vorbereitung um 8:40 Uhr am Bahnhof in Marbach endlich los. Eltern zurücklassen, Koffer schleppen, Gepäckwagenwettrennen, Burger-King besuchen, Sprengstoffkontrolle, Powershopping, Trinkflaschen überstürzt leeren gehören dabei zu den leichteren Aufgaben. Die Herausforderungen steigern sich mit zunehmender Reisedauer. Wach bleiben, „Der Proceß“ von Kafka lesen, Hunger von Herrn Merkle stillen, den richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27.10.2011 geht es nach intensiver Vorbereitung um 8:40 Uhr am Bahnhof in Marbach endlich los. Eltern zurücklassen, Koffer schleppen, Gepäckwagenwettrennen, Burger-King besuchen, Sprengstoffkontrolle, Powershopping, Trinkflaschen überstürzt leeren gehören dabei zu den leichteren Aufgaben. Die Herausforderungen steigern sich mit zunehmender Reisedauer. Wach bleiben, „Der Proceß“ von Kafka lesen, Hunger von Herrn Merkle stillen, den richtigen Film im Flugzeug wählen, Lehrer beim Videospielen besiegen und Immigration erfolgreich durchführen gestalten sich schwieriger.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_1.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-318" title="tag_1_img_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_1-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></p>
<p>Besonders erwähnenswert war die sprichwörtliche deutsche Gründlichkeit von Simone und Saskia, die in Dubai so vorbildhaft und ansteckend Ihre Zähne putzten und damit bei allen im unmittelbaren Umkreis befindlichen Fernreisenden ein Massenzähneputzen auslösten. Was für ein Bild!</p>
<p>Die Ankunft in Indien kann man erschnüffeln. Es riecht, kaum haben sich die Flugzeugtüren geöffnet, wie im Tropenhaus der Wilhelma. Gut gemacht Stuttgart.</p>
<p>Am Flughafen werden wir von Frau Zaiser und Prof. Dr. Peterpillil schon erwartet. Indien ist bunt, heiß, schwül, scharf, neugierig und freundlich. Mit dem Bus geht es zunächst auf der falschen Seite nach Mithradham. Die Seiten wechseln sich so schnell während der Fahrt, dass wir etwas verwirrt am R.E.C ankommen, zumindest die die wach blieben.</p>
<p>Wir werden mit frisch geöffneten Kokosnüssen begrüßt oder sagt man frisch gepresst? Nach einer kurzen Regenerationsphase inklusive Mittagessen geht es an die Arbeit. Wir treffen die notwendigen Absprachen für die kommende Woche. Der Wochenplan wird festgelegt. Morgen werden wir die Vimalagiri-Schule in Kothamangalam besuchen und eine Minisolaranlage montieren. Zur Übung bauen wir sie im Zentrum schon einmal komplett auf und wieder ab. Laura und Florian arbeiten am längsten bis spät in die Nacht.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_2.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_2.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-319" title="tag_1_img_2" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2011/10/tag_1_img_2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Tag 13: Was, schon so spät?</title>
		<link>http://www.tueftler-ag.de/indien/2010/11/tag-13-was-schon-so-spat/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 22:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir alle erfolgreich den Weg vom dritten in den fünften Stock unseres genialen zehn Sterne Hotels überwunden hatten, empfing uns ein großes Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen ließ. Auch diejenigen, die vergessen hatten ihren Wecker zu stellen, wurden durch eigentlich nicht besonders nett gemeinte Anrufe aus den Betten geworfen. Ein weiteres morgendliches Highlight ereignete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir alle erfolgreich den Weg vom dritten in den fünften Stock unseres genialen zehn Sterne Hotels überwunden hatten, empfing uns ein großes Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen ließ. Auch diejenigen, die vergessen hatten ihren Wecker zu stellen, wurden durch eigentlich nicht besonders nett gemeinte Anrufe aus den Betten geworfen. Ein weiteres morgendliches Highlight ereignete sich in Zimmer 305 um 5 Uhr, als Klaus (Name von der Redaktion geändert) felsenfest davon überzeugt war, um diese gottlose Zeit frühstücken zu müssen und sich später wunderte warum er angezogen im Bett lag.</p>
<p>Als alle ihren Tee und den Mangosaft genossen hatten, erwarteten wir unseren Bus (der nach 20 Minuten kam) um dann eine weitere 20-minütige Fahrt (2,5 Stunden) zum Mercedes-Benz Forschungszentrum zurückzulegen. Hier trafen wir eine ehemalige Schülerin des FSG. Elisa, die vor drei Jahren an der Studienreise teilnahm, ist momentan damit beschäftigt ein Praktikum in Bangalore zu machen.</p>
<p>Uns erwartete ein sehr interessanter und informativer Vortrag zum Thema Brennstoffzellen und deren Weiterentwicklung, wobei wir viele Fragen beantwortet bekamen und nun bestens informiert sind.</p>
<p>Da eigentlich der Vortrag auf 10 Uhr angesetzt war, allerdings durch die „20-minütige“ Fahrt auf 11 Uhr verschoben werden musste und der deutsche Generalkonsul Rolf Saligmann uns um 12 Uhr erwartete, stellte uns dieser Umstand vor ein logistisches Problem. Als Herr Merkle die Mädchen, die schon in Richtung „Restrooms“ gingen, freundlich darauf aufmerksam machen wollte, dass „Wir müssen!“, wurde dies nur mit einem „aufs Klo!“ vollendet.</p>
<p>Anschließend fuhren wir „20 Minuten“ lang zu einem chinesisch(-indischen) Restaurant, wo wir trotz der unmenschlichen Verspätung sehr freundlich vom Generalkonsul, Herrn Saligmann empfangen wurden. Scheinbar sind die Straßenverhältnisse dort gut bekannt und werden mit viel Humor gesehen. Eine weitere wichtige Lektion die wir alle aus dieser Reise lernen werden, ist gelassen zu bleiben, egal was passiert!</p>
<p>Das umfangreiche Mittagessen mit viel Konversation über unsere neuen Erfahrungen in Indien, unser Schulprojekt und die Aufgabenbereiche des Konsulats, wurde selbstverständlich mit einem Gruppenfoto beendet.</p>
<p><a href="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2010/11/11.11_Bild_1.jpg" onclick="return enlarge('http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2010/11/11.11_Bild_1.jpg','',event,300,75)"><img class="aligncenter size-medium wp-image-311" title="11.11_Bild_1" src="http://www.tueftler-ag.de/indien/wp-content/uploads/2010/11/11.11_Bild_1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Unser „Plan“ war nun schon sehr außerplanmäßig, also musste zum Leid aller Mädchen das Shopping vorerst ausfallen und unser Bus brachte uns zu einem Hindutempel.</p>
<p>Dort erhielten wir, nach Abgabe von Kamera und Schuhen, einen extremen Einblick in die Religion der Hindus. So musste jeder ca. 100 mal ein Gebet singen um den Eingang passieren zu können (pro Gebetsstrophe ein Schritt), sobald wir meinten uns vordrängeln zu müssen, oder gar zwei Schritte zu machen, wurden wir mit einem strengen Blick und einer Zurechtweisung des begeisterten „Türstehers“ (?) zurechtgewiesen. Herr Merkle lotste uns souverän an anzubetenden Göttern und Ikea-ähnlichen Schnäppchenständen vorbei. Nach überwundener Angst um Fußpilz und dieser trotz allem sehr interessanten Begegnung mit der indischen Religion, mussten wir unser Können im Straße überqueren auf indisch unter Beweis stellen. Dort geschieht alles nach den Mottos: Der Stärkere fährt, der Hupende hat immer Vorfahrt (also alle!), wer Lichthupe gibt will abbiegen und wer die Straße überqueren will, tut dies einfach in ruhigem, gelassenem Schritt.</p>
<p>Überraschender Weise fuhren wir auch zurück zum Hotel 20 Minuten um den Block, wobei wir dreimal denselben Tiermarkt passierten und halbwach in unsere Zimmer zurückkehrten um ein paar Minuten später „ganz wach“ in Richtung Shoppingzentrum (Ja, wir haben uns doch noch durchgesetzt! Herr Merkle und Frau Waible kamen sogar beide mit) loszuziehen. Dieses stellte sich als mehr oder weniger gewöhnlich heraus. Lediglich die Getränkepreise sollten positiv erwähnt werden!</p>
<p>Philipp, Tobias und Malin meinten die 200m zurück nicht zu Fuß bewältigen zu können und nahmen sich deshalb ein „Tucktuck“ für 20 RS. Nach verstauten Einkäufen und Ausprobieren des frisch renovierten Lifts trafen wir uns im Restaurant des Hotels (einige mit geringer Verspätung, da die Betten einfach zu bequem sind!). Selbstverständlich trafen wir dort auch auf unseren Freund vom Abend zuvor, den Kellner, der nicht müde wurde uns neue Gerichte und Nachtische vorsetzen zu wollen. Diejenigen, die sich für italienisches Essen entschieden hatten, entwickelten die Strategie „maybe tomorrow!“. Die „Inder“ waren leichter für neue Vorschläge zu begeistern.</p>
<p>Auch hier wurden sämtliche Gruppenbilder geschossen und  langsam dämmerte es auch den Letzten von uns, dass dies unser letzter Abend war. Dies dämpfte die Stimmung (wenn auch nur vorübergehend) erheblich. In Hinblick auf den Flug zur frühen Stunde Morgen, wurden wir alle offiziell ins „Bett geschickt“ mit der Bitte nicht allzu laut zu sein. Entsetzt stellen wir fest, dass uns jegliches Zeitgefühl mittlerweile verlassen hat. Es ist schon 1:15 Uhr und wir müssen um spätestens 5 Uhr (Je nach Weckruf für unsere Spezialisten) aufstehen und uns  ein, von Herr Merkle liebevoll Frühstück genanntes, heißes Wasser auf dem Zimmer kochen.</p>
<p>Über die morgige 20-Minuten Busfahrt sind wir sehr geteilter Meinung. Einige haben die Rückbank für sich entdeckt und eine Schlafecke daraus gemacht. Außerdem wird dies dann unsere letzte Busfahrt in Indien werden und die sind etwas ganz Besonderes für uns geworden: das Schaukeln dient hervorragend um in den Schlaf gewogen zu werden, nur um dann von den Schlaglöchern wieder geweckt zu werden. Hoffentlich wird unser Gepäck dieses Mal festgezurrt, da im Dunkeln fallende Koffer schlecht auszumachen sind.</p>
<p>Nun ein paar abschließende Worte zu unserer Studienreise nach Indien 2010:</p>
<p>Es ist vorweg zu nehmen, dass die Harmonie in der Gruppe nie durch Streits gestört wurde und wir immer füreinander da waren. Jeder hat seinen Teil dazu beigetragen, dass alles so reibungslos funktioniert hat. Wir möchten noch einmal Herr Merkle zitieren und betonen, dass wir durch unsere intensiven Vorbereitungen auf alle spontanen Aktionen gefasst waren und jedes Hindernis mit Bravour gemeistert haben. Es war ein unvergessliches Erlebnis für jeden von uns und wir hoffen, dass noch viele andere Schüler diese Erfahrung machen können.</p>
<p>Unser allergrößter Dank gilt unseren treuen, geduldigen Begleitern Frau Waible und Herr Merkle!</p>
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		<title>Tag 12: Ankunft in Bangalore</title>
		<link>http://www.tueftler-ag.de/indien/2010/11/tag-12-ankunft-in-bangalore/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 02:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indien 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Unerbittlich verübte unser Weckdienst um 4:45 Uhr seinen Dienst. Die Koffer sind bis auf wenige Ausnahmen bereits am Abend zuvor gepackt worden. Es ist noch stockdunkel, entsprechend gedrückt ist die Stimmung am Morgen unserer Abreise. Der Abschied geschieht nun auf Raten. Zuerst Mithradham, dann der endgültige Abschied am Freitag, aber daran möchte noch niemand denken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unerbittlich verübte unser Weckdienst um 4:45 Uhr seinen Dienst. Die Koffer sind bis auf wenige Ausnahmen bereits am Abend zuvor gepackt worden. Es ist noch stockdunkel, entsprechend gedrückt ist die Stimmung am Morgen unserer Abreise. Der Abschied geschieht nun auf Raten. Zuerst Mithradham, dann der endgültige Abschied am Freitag, aber daran möchte noch niemand denken. Am Flughafen angekommen ist es bereits hell, wir werden vom Personal unserer Fluglinie bereits erwartet und unsere überschweren Koffer werden in empfang genommen. Alles verläuft reibungslos bis Nikolai seine Gitarre aufgibt, das bringt das Fass zum Überlaufen. Freundlich aber bestimmt werden wir darauf hingewiesen, dass eine Nachzahlung fällig wird. Völlig Mittellos und allein gelassen stehen Nikolai und Herr Merkle am Schalter, denn die Reisekasse, die von Frau Waible verwaltet wird, hat die Sicherheitskontrolle schon durchlaufen. Mit viele Mühe und zahlreichen Erklärungen, gelang es Frau Waible  den Sicherheitsbereich zu verlassen, um die Gestrandeten auszulösen. Der anschließende  Flug in der Propellermaschine hingegen verlief reibungslos. In Bangalore wurden wir von unserer Betreuerin schon erwartet. Hier stellte sich heraus, dass nicht nur Kingfisher-Airlines von der Menge unseres Gepäckes überrascht war, sondern auch Lapp India. Kurzerhand wurde unser Gepäck ohne weitere Sicherungsmaßnahmen auf das Dach des Busses verladen. Nach jedem Schlagloch blickten wir besorgt nach hinten, um eventuell herabfallende Koffer rechtzeitig zu sichten. Zum Glück bewahrheiteten sich unsere Befürchtungen nicht, die Koffer waren schwer genug. Nach fünfmal 20 Minuten (Bangalore hat ca. 8 Millionen Einwohner, die alle gleichzeitig auf der Strasse sind) und siebenmal „Ist es noch weit?“, erreichten wir die Fabrikationsstätte von Lapp-Kabel. Nach einer kurzen Einführung durften wir die Fabrikationshallen besuchen. Dabei stellten wir fest, dass Kabelherstellung mehr als nur Kupferrollen aufwickeln ist. Nach weiteren siebenmal 20 Minuten  und fünfmal „Ist es noch weit?“ kamen wir erschöpft am Hotel an. Sofort hellten sich die Minen beim Anblick der Luxuszimmer auf. Die Abenteuerlust war wieder zurückgekehrt. Der nahegelegene Markt wurde gestürmt und auf den Kopf gestellt. Zufrieden und ausgelassen genossen wir das indisch-italienische Abendessen.</p>
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