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Back to the Roots

Samstag, 1. November 2008

Mit tränendem Auge verließen wir heute das Marari-Beach-Resort. In unserem tollen Luxusbus fuhren wir Richtung Cochin. Als erstes besichtigten die St. Franzis Church in der Vasco da Gama für kurze Zeit beerdigt war. Danach schlenderten wir gemütlich über diverse touristenfangende Straßenstände. Wir fuhren weiter zum Dutch Palace, der lange Zeit als Herrschaftsresidenz diente. Auch hier warteten übereifrige Straßenhändler, die einem alles von Trommel bis zur Speicherkarte andrehen wollten.
Als Besonderheit konnte man die “Chinese Fishing Net” anschauen.

Fischernetze

Fischernetze

Das Verhandeln über den Preis machte übrigens viel Spaß. Wir machten uns auf den Weg zur Synagoge. Auf dem Weg dorthin sahen wir viele Müllhaufen am Straßenrand.

Ziege im Müll

Ziege im Müll

Uns fiel auf, dass das ganze Viertel jüdisch geprägt war.

Müll auf der Straße

Müll auf der Straße

Es gab die Judenstraße, den Judenfriedhof etc. Leider war die Synagoge geschlossen und Björn war der einzige der reingekommen wäre(vielleicht).
Verboten waren:
-kurze Hosen
-ärmellose T-Shirts
-bauchfreie T-Shirts
Wir liefen dann noch ein bisschen durch die Stadt. Man konnte die vielen Facetten der indischen Kultur sehen. Neben den Ziegen auf dem Müll, fuhr der Reisebus der Reichen und Touristen. Überfreundliche Händler neben misstrauischen Einheimischen. Schwerbeladenen Handkarren auf der gleichen Straße wie uralte Lastwagen, die bei uns vor 10 Jahren schon nicht mehr durch den TÜV gekommen wären.

Karrenmann

Karrenmann

Anschließend fuhren wir zurück zum REC, wo das Abendessen auf uns wartete. Den Abend ließen wir mit dem Suchen nach bekannten Sternenbildern ausklingen.